Die Unheilige Bibel
Die Bibel: ein Buch voller Lügen über Gott und Jesus.
"Heilig ist allein die Liebe zum Menschen" (Zitat Thomas Hasenhüttl)
MATTHÄUS 25.26 , Neues Testament

Vom Weltgericht
Jesus der Bibel: "Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." Dann wird er zu denen zur Linken sagen: "Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.“
Kommentar: Kirchlich wird der Text ins Heute transformiert: Die Vergebung beschränkt sich auf den Kreis der helfenden Menschen. Bischof N. Schneider: Nichthelfer kämen "nach einem Richterspruch Jesu" in ein ewiges Feuer. Diese Botschaf sei vertrörend. Professionelle Helfer, ob gläubig oder „atheistisch“, gehen oft unbewusst den Weg des Helfens zwecks Vermeidung des genannen Feuers.. Eine derartige massive Bedrohung mit Folter ist Auferstandenen wie dem Bibeljesus nach §241 StGB (Bedrohung) natürlich strengstens verboten.
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Offenbarung des Johannes, Neues Testament
Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Kommentar:
Der Text ist nicht jugendfrei. Die Bibel ist eine jugendgefährdende Schrift. Ein Ewigkeitsquälen wird Kindern als Akt einer Gerechtigkeit dargestellt. Jesus und seinem Vater, der für viele die Liebe ist, wird hier unterstellt, sie wollten ein Dauer-KZ aufmachen, für dessen Dauer eine Ewigkeit ihnen noch zu kurz ist. Besonders nach 1945 ist der Text problematisch. Er ist mit Sicherheit Lüge. Um mit Kardinal Ratzinger zu sprechen, macht der Text "die Botschaft von der Liebe Gottes unglaubwürdig". Geistliche sollten das wissen und ihr Wissen zum Ausdruck bringen. Der Text ist nach § 131 StGB streng verboten. Hier wird folternde Gewalt verherrlicht und verharmlost. Der Verursacher dieser Gewalt soll angebetet werden und wird angebetet. „Alle Deine Gerichte sind gerecht“, sagt die Bibel ihrem Gott. Alle Deine Gerichte sind gerecht, sagte man im Jahr 2010 in der St. Stefan Kirche zu Würzburg und zeigt dabei Kindern die Apokalypse. Es ist nur logisch, dass ich dort ein weinendes Kind antraf und ärztlich notfallmäßig eingreifen musste. Folter steht in Deutschland bereits in der Form der Androhung unter strenger Strafe.
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Angeblich von unserem Gott, 3. Mose 21
"Gottes" Todesstrafe für ungeratene Söhne.
"Gott" sprach: „Wenn jemand einen Widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht... so sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun...“
Kommentar:
Nach diesem Bibeltest befielt angeblich unser Gott das Steinigen ungeratener Söhne, Er ignoriert damit sein eigenes Gebot: Du sollt nicht töten. Die Geistlichkeit ließ so in Entwürdigung Gottes und im Namen des von ihr erfundenen Bibelgottes, tausende Opfer zu Tode foltern.
Steinigen ist Folterung und in Deutschland streng verboten. Hier macht die Geistlichkeit im Eigeninteresse aus dem Gott der Liebe einen Gewaltverbrecher. Kinder sollen massiv Ängste bekommen. Das gelingt. Natürlich hat jedes Kind Angst, einem Gott in die Hände zu fallen, der sich derart aufs Foltern versteht. Die Nebenwirkungen sind die bekannten Angsterkrankungen, die Opfer sind Dauerinsassen in der Psychiatrie. Wer gegen das heutige Steinigen im vorderen Orient ist, sollte auch lautstark gegen derartige Bibeltexte angehen und mehr noch: Durch Klage ihr Verbot durchsetzen.
Steinigen war nie Gottes Wille oder gar sein Befehl. Es ist übrigens eine intelligente Tötungsart, da die Obrigkeit damit alle zu Tätern, zu Komplizen macht. Die Zuschauer sind die Ausführenden. Kein Stein soll so schwer sein, dass er für sich allein tötet. Mit kleinen Steinchen ist zu beginnen. Die Täter führen eine heilige, angeblich gottbefohlene Handlung aus, die Stunden dauern kann. Oft wurden Ohnmächtige lebendig begraben. Klagen sollte man allerdings in Deutschland tunlichst nur, so meine Erfahrung, wenn man das Rentenalter erreicht hat oder sonstige Schutzräume kennt. Was haben wir zu verlieren?
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Angeblich Gottes Wort 3. Mose 2o
Originaltext:
Lebendigverbrennen
„Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen. Wenn jemand eine Frau nimmt und ihre Mutter dazu, der hat eine Schandtat begangen; man soll ihn mit Feuer verbrennen und die beiden Frauen auch, damit keine Schandtat unter euch sei.“
Kommentar:
Die Bibel redet Unwahres über unseren Gott, der die Liebe ist. Ob vor oder nach 1945, viele Passagen sind unhaltbar. Die antiken Moralapostel wollten ihre Macht durchsetzten mit Hilfe erdachter „göttlicher Strafen“. Sie dachten sich Dinge aus und behaupteten lügenhaft, Gott habe sie gesprochen. Die Bibel ist dadurch ein denkbar unheiliges Buch geworden. Ludwig Feuerbach sagt uns dazu: „Redet der Mensch von Gott, dann redet er von sich selbst. Gott ist des Menschen ureigenes Selbstbild.“ Dazu gibt es bis heute kein überzeugendes Gegenargument. In den Seelen der Bibelschreiber hat es also nicht nur unchristlich ausgesehen, sondern schlicht verbrecherisch: Sie stiften die Gläubigen an, Frauen zu verbrennen. Das ist übelste Politik und niemals Religion. Schon gar nicht hier, in Deutschland. Deutschland trägt eiinde besondere Verantwortung.
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Angeblich Worte unseres Gottes in Moses 3. 26 zu den Juden
Gott schickt den Juden Kinder fressende Tiere
„Und wenn ihr mir zuwiderhandelt und mich nicht hören wollt, so will ich euch noch weiter schlagen, siebenfältig, um eurer Sünden willen. Und ich will wilde Tiere unter euch senden, die sollen eure Kinder fressen und euer Vieh zerreißen und euch vermindern, und eure Strassen sollen verlassen sein.
Werdet ihr euch aber damit noch nicht von mir zurechtbringen lassen und mir zuwiderhandeln, so will ich euch siebenfältig mehr schlagen um eurer Sünden willen und will ein Racheschwert über euch bringen, das meinen Bund rächen soll.“
Kommentar:
Hier „spricht“ „Gott“ zu den Juden, zu „seinem“ Volk. Uns ist unverständlich, warum unschuldige Kinder und Tiere bestraft werden sollen. Kinder sind der Meinung, die Bibel, in diesem Fall das Alte Testament sei wahr, da es als heilig deklariert ist. Es ist aber das gerade Gegenteil. Heilig ist die Humanität (E. Kant) und sie ist es immer, zu allen Zeiten, gewesen. Wer hier „spricht“, sind die alten Führer des Volkes Israel, die ihr Volk mit Angst lenkbar machen wollten. Es sollte gehorchen. Seinen Politikern gehorchen. Kinder von Tieren fressen zu lassen hat und hatte nichts mit Religion, aber mit üblichem Despotentum zu tun. In der Hitlerzeit wurde so etwas nachgelebt: Eine eifersüchtige Aufseherin hetzte einen Kampfhund auf eine Jüdin, die von ihrem Mann schwanger war. Der riss deren Bauch auf und tötete das Ungeborene.
Gott habe Israel oft genug erfolglos ermahnt, sagte mir ein Christ. Auschwitz sei daher seine Strafe für Israel gewesen. So etwas kommt für die Kirchen und für uns alle dabei heraus, wenn von der Kanzel Gewalt als Gerechtigkeit predigt wird. Wer Gewalt predigt, erntet sie irgendwann. Oder sie wurde bereits geerntet: In Auschwitz.
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Die zehn Gebote
Sie sind nicht von Gott. Die Gebote sollen primär nur die Stellung des Establishments festigen. Der wahre Gott, die Liebe, hätte nicht sich mit dem ersten Gebot in den Vordergrund gestellt, sondern ein elftes Gebot als das erste gesetzt: „Du sollst nicht foltern“. Folterung, in Ausführung oder Androhung, war für Religionsstifter und -verbreiter aber bis heute nahezu immer ein zentraler Ansatzpunkt ihrer Machtausübung. Auch sind die Gebote im Gegensatz zu unseren Gesetzen zu aphoristisch, um Gerechtigkeitscharakter haben zu können.
Beispiele:
1. Stehlen kann geradezu Pflicht sein, es zum Lebenserhalt nötig ist.
2. Eltern müssen ihre Kinder ebenso ehren, wie Kinder die Eltern.
3. Beim Verfassen des Gebotes „Du sollt nicht töten“ war Moses voreilig. Gerd Lüdemann beschreibt in „Das Unheilige in der Heiligen Schrift“, zu Klampen zusammengefasst so:
Jahwe, so die Aussage Mose, habe den Juden Land geschenkt und den Befehl erteilt, die dortige Bevölkerung zu töten. Dieser "Bann" betraf die Kanaaniter, das Königreich Baschan, die Hethiter, die Girgaschiter, die Amoriter, die Perisiter, die Hiviter und die Jebusiter. Es betraf dort alle Männer, alle Frauen, alle Kinder. „Und sie ließen keinen einzigen übrig“. Keine Gnade dürfe man gegen die üben, deren Land man für sich (im Namen eines Gottes) beanspruche.
Hier der Originaltext: In 5. Mose 20,16–17 wird der Befehl für die Städte innerhalb des verheißenen Landes konkretisiert:„Aber in den Städten dieser Völker, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern du sollst an ihnen den Bann vollstrecken...“
Moses meinte mit seinem Gebot wohl eher: „Tötet nicht uns, eure Regierung. Rächt euch nicht an uns. Gott ist die Rache überlassen, euch die Demut.“
4. Das Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“ lässt alle anderen Arten von Lügen ja durchaus zu. Hier sind unsere Gesetze einfach besser. Ein Lügen über Sachfragen wird vor Gericht teilweise hart bestraft. Gebote, übrigens mehr als zehn, sind eine uralte Angelegenheit und keine Erfindung der Bibelschreiber. Auch Liebe und Nächstenliebe kamen früher in diese Welt als durch Jesus. Er hat beides nicht erfunden.