Das Kreuz ist das Gegenteil von "Nächstenliebe".

Das Kreuz soll ein Symbol „bayerischer Identität“ sein. Angeblich steht es für „Nächstenliebe“ – so jedenfalls behauptet ein Artikel in der Zeitung *Die Welt* vom 26. April 2018. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ließ es demonstrativ an der Wand seiner Staatskanzlei anbringen, inmitten der bayerischen Debatte über die These, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Die zugrundeliegende Botschaft ist uns klar: Es richtet sich gegen den Islam. Tatsächlich lautet die Überschrift des Artikels „Bayerischer Kreuzzug“. Söder behauptet, das Kreuz stehe auch für die „Menschenwürde“. Doch das Gegenteil ist der Fall.
Papst Benedikt teilt diese Ansicht. Die überlieferte Darstellung der Kreuzigung rücke Gott in ein doppelt düsteres Licht. Das Konzept der Sühne sei, so argumentiert er, nicht christlich; es entwürdige Gott.
Das Kreuz in Schulen ist ein Übergriff auf die dortigen Kinder; es stempelt sie zu Mittätern an der Kreuzigung.
Es ist längst bekannt, dass das Christentum die Getauften versklavt – und das mit beachtlichem Erfolg. Otto von Corvin schrieb dies bereits in seinem *Pfaffenspiegel*. Und der Staat ist mit dieser Regelung durchaus zufrieden. Schließlich ist es dem Staat untersagt, Sklavenhaltung, Nötigung, Erpressung, Folterdrohungen und die Verherrlichung von Gewalttaten zu praktizieren. Getrost überlässt man es den Amtskirchen, den nach Mulisch "Außendienststellen der herrschenen Ordnung". Auch die Kirchen sollten sich an geltendes Recht halten. Doch das tun sie nicht. Ich habe diverse Strafanzeigen erstattet, die jedoch im Wesentlichen alle im Sande verliefen.
Das Kreuz soll ein Symbol „bayrischer Identität“ sein. Es stehe für „Nächstenliebe“. So steht es in Die Welt, vom 26.4.18. Doch es ist das gerade Gegenteil. Der bayrische Ministerpräsident, M. Söder, nagelt es ostentativ während der bayrischen Debatte „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ an seine Staatskanzlei-Wand. Der tiefe Sinn ist uns dabei eindeutig. Es geht gegen den Islam. „Bayrischer Kreuzzug“ lautet dann auch die Überschrift des Artikels. Söder meint, das Kreuz stehe auch für „Menschenwürde“. Das Gegenteil ist der Fall.
Das sieht auch Papst Benedikt so. Die herkömmliche Erzählung des Kreuzestodes rücke Gott in ein doppelt unheimliches Licht. Der Sühnegedanke sei "außerchristlich". Er entwürdige Gott.
Das Kreuz in Schulen vergewaltigt dortige Kinder. Es prangert sie als Mittäter an der Kreuzigung an.
Dass das Christentum ihre Getauften versklavt, und das mit erheblichem Erfolg, ist lange bekannt. Schon Otto von Corvin schrieb es im „Pfaffenspiegel“. Und es ist dem Staat sehr recht. Denn dem sind Sklavenhaltung, Nötigung, Erpressung, Bedrohung mit Folter und Verherrlichung von Gewalttaten verboten. Auch die Kirchen sollten sich an die bestehenden Gesetze halten. Doch sie tun es nicht. Ich schrieb diverse Strafanzeigen.